Epigenetisch abgestimmte Inhaltsstoffe
Einzeln beeindruckend, in Kombination einmalig
Einzeln beeindruckend, in Kombination einmalig
Biodynamische NatUrkraft ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das die Mitochondrien unseres Körpers unterstützt. Mitochondrien brauchen Nährstoffe, die epigenetisch passen, weil sich von anderen Stoffwechselprozessen unterscheiden. Wegen ihrer hohen Leistung schützen sich Mitochondrien präventiv, da ein reaktiver Schutz zu langsam wäre.
Bestimmte Flavonoide schützen die Zellwände und Zwischenräume der Mitochondrien. Zusätzlich verstärken Phenolsäuren diesen Schutz und machen freie Radikale unschädlich, bevor sie aktiv sind.
Die Abstimmung der einzelnen Stoffe ist wichtig, damit die Mitochondrien ihre explosive Energie umsetzen können und gleichzeitig geschützt sind. Biodynamische NatUrkraft schützt die Mitochondrien vorsorglich systemisch und optimiert die Energieproduktion.
Mitochondrien stellen das Energiesubstrat ATP her, die universelle Energiewährung der Zelle. Sie sind auch wichtig für das angeborene Immunsystem und steuern schnelle, unspezifische Abwehrmechanismen. Mitochondrien erzeugen gezielt reaktive Sauerstoffspezies (ROS) und lösen kontrollierten oxidativen Stress aus. Dieser spielt eine wesentliche Rolle bei der Immunabwehr und der Signalübertragung zwischen Zellen. Oxidativer Stress wird erst dann schädlich, wenn die Mitochondrien die Regulation verlieren. Lese weiter...
Mitochondrien produzieren aus Cholesterin Pregnenolon, die Vorstufe aller Steroidhormone, dazu gehören DHEA, Testosteron, Östrogene, Progesteron sowie Cortisol (Stressreaktion) und Aldosteron (Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt). Steht nicht genug ATP zur Verfügung, stoppen diese Prozesse. Bei Mitochondrienerkrankungen besteht oft ein enger Zusammenhang mit einer Endokrinopathie (Hormondrüsen-Störungen). Darüber hinaus stellen Mitochondrien – zusätzlich zur Zirbeldrüse – Melatonin her. Melatonin wirkt innerhalb der Zelle als starkes Antioxidans und schützt insbesondere die Mitochondrienfunktion und die DNA.
Mitochondrien erleiden eher Schaden durch oxidativen Stress als andere Zellteile. Das liegt an ihrer Aufgabe, ihrem Bau und ihrer DNA (mtDNA). Wenn die Zellen Energie herstellen, entweichen etwa 0,1–2 % der Elektronen. Sie bilden reaktive Sauerstoffspezies (ROS). Diese ROS verursachen Zellstress. Das schadet besonders der mtDNA, weil sie wenig geschützt ist. Die mtDNA kann sich nur begrenzt reparieren und liegt nah an der ROS-Quelle. Wird die mtDNA durch Oxidation geschädigt, läuft die Energieproduktion schlechter. Ein Kreislauf entsteht.
Schutzmechanismen wie Mn-Superoxiddismutase, Glutathion-Peroxidase, Peroxiredoxine, die ständige Verschmelzung von Mitochondrien sowie der Abbau kaputter Mitochondrien funktionieren manchmal nicht. Das passiert vor allem bei anhaltendem oxidativem Stress, chronischen Entzündungen, starker UV- und Umweltbelastung, im Alter oder bei Nährstoffmangel (z. B. Eisen, Kupfer, Mangan, Coenzym Q10).
Vitamin C hilft als Antioxidans, das Gleichgewicht im Zellstoffwechsel zu halten. Es unterstützt indirekt die Atmungskette. Vitamin C hilft auch, Eisen (Fe) und Kupfer (Cu) für Enzymprozesse zu transportieren und bereitzustellen. Ausserdem trägt Vitamin C zur Stabilität der Energiegewinnung und der Atmungsketten-Komplexe bei.
Die wichtigsten Puffer für mitochondriale ROS sind jedoch Glutathion, Coenzym Q10 und Melatonin. Sie wirken als Antioxidantien und sind funktionelle Teile von enzymatischen Schutzsystemen. Enzymatische Mechanismen arbeiten viel besser als die blosse Neutralisierung freier Radikale durch Antioxidantien. Für einen dauerhaften Schutz der Mitochondrien ist die Steuerung der Genaktivität und Enzymtätigkeit wichtiger als die alleinige Gabe klassischer Antioxidantien.
Geschädigte Mitochondrien verwerten Pyruvat nicht mehr richtig. Deswegen wird mehr Pyruvat zu Laktat umgewandelt. Das Verhältnis von Laktat zu Pyruvat ändert sich. Der Körper wird weniger leistungsfähig, ermüdet schneller und braucht viel länger, um sich zu erholen. Ärzte sehen diese Symptome oft als funktionell oder psychosomatisch an.
Bei Energiemangel baut der Körper ATP zuerst zu ADP und dann zu AMP ab. Ein hoher AMP-Spiegel zeigt dem Körper einen kritischen Energiemangel. Daraufhin werden Prozesse, die Energie brauchen, gedrosselt. Der Körper baut AMP teilweise weiter zu Adenosin ab. Adenosin wirkt wie ein Bremssignal: Der Energieumsatz sinkt, Blutgefässe weiten sich und der Blutdruck sinkt.
Bei Entzündungen, Gewebeschäden oder Sauerstoffmangel geben Zellen ATP in den Raum ausserhalb der Zellen frei. Dieses extrazelluläre ATP verstärkt Entzündungen und aktiviert Immunzellen. Um diese Überaktivierung zu begrenzen, bauen die Enzyme CD39 und CD73 das ATP gezielt zu Adenosin ab.
Adenosin bindet an Adenosin-Rezeptoren auf Immunzellen und bremst deren Aktivität. Ist dieser Mechanismus dauerhaft aktiv, ist die Immunabwehr funktionell gedämpft. Die Folge ist eine höhere Infektanfälligkeit, besonders bei zusätzlicher Stoffwechsel- oder Entzündungsbelastung.
Polyphenole und Flavonoide sind wichtige Bestandteile, die die äusseren Zellschichten von Zellen und Mitochondrien präventiv unterstützen können. Dies ist essenziell, weil Mitochondrien symbiotisch mit weiteren Systemen arbeiten und Zellkern, Ribosomen, Zellmembranen, Organe und das Hormonsystem beeinflussen.
Medizinisch relevant können diese Effekte für Gehirn (Epilepsie), Herz (Kardiomyopathien, Herzinsuffizienz), Muskeln (Belastungsintoleranz), Augen (Sehstörungen) und Ohren (Hörverlust) sein.
Anthocyane und Carotinoide stabilisieren Membranen und wirken als Schutzschirm. Superoxiddismutase, Katalase und Peroxidasen unterstützen enzymatische Abwehrmechanismen und benötigen im Gegensatz zu freien Antioxidantien nur Mineralien wie Eisen, Zink und Kupfer. Isothiocyanate können Schutz- und Reparaturgene aktivieren, die Zellstabilität fördern und UV-bedingten Zellschäden entgegenwirken.
Natürliche Lieferanten von Eisen, Zink, Kalium, Calcium, Magnesium, Kupfer, Mangan und Phosphor sowie B-Vitamine (vor allem B1, B2, B6) unterstützen mitochondriale Funktionen. Im Verbund mit Senfglykosiden, Alkaloiden und Beta-Sitosterol sind Omega-3-Fettsäuren enthalten, die den Stoffwechsel unterstützen.
Macamide liefern Oleinsäure und Linolsäure unterschiedlicher Kettenlänge und Ungesättigtheit. Sie können Ausdauer und Energie beeinflussen und wirken potenziell auf Hormonsysteme, Libido, Fruchtbarkeit sowie auf PMS- oder Wechseljahresbeschwerden.
Phytosterole können den Cholesterinspiegel senken. Tocopherole schützen den Fettstoffwechsel und wirken zusammen mit Mineralstoffen als Cofaktor für Enzyme.
Die Unterstützung kognitiver mitochondrialer Funktionen kann die zelluläre Selbstreinigung (Autophagie) fördern.
Theobromin und Theophyllin können die Mitochondrien-Biosynthese (Neubildung) begünstigen, die Thermogenese erhöhen und den Stoffwechsel aktivieren. Gezielte Vitalstoff-Ergänzungen harmonisieren den mitochondrialen Energiestoffwechsel.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Empfehlung:
Wir empfehlen, Nahrungsergänzungsmittel sechs Tage pro Woche einzunehmen und einen Tag pausieren
Menge:
Die Packung reicht für 2 Monate bei ausgleichende Prozesse und für Erhaltungsdosierungen 90 Tage.
Die Natur nutzt ihre Kraft durch das Zusammenspiel vieler verschiedener Teilchen in ionisierter Form. Diese Ionen verleihen Molekülen Beweglichkeit, ermöglichen schnelle Reaktionen und fördern ihre Anpassungsfähigkeit.
Kleine Ionen binden, lösen und kombinieren sich rasch neu, wodurch zahlreiche Wirkvarianten entstehen. Natürliche Prozesse wirken nicht durch einzelne Moleküle, sondern weil Vitalstoffe dynamisch in ein ionisches Umfeld eingebettet sind. Dadurch laufen biochemische Prozesse effizienter ab und werden präziser reguliert. Die Natur nutzt diese hohe Reaktions-Geschwindigkeit, um komplexe Vorgänge mit geringem Energieaufwand zu steuern. Anpassung entsteht durch bewegliche, reaktionsfähige Strukturen, nicht durch starre Substanzen. Diese ionische Feinabstimmung ist ein wesentlicher Faktor für die nachhaltige Wirksamkeit natürlicher Systeme in BioMetaboX-Ferment.
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Jede Ernährungsweise – selbst eine unausgewogene – liefert dem Körper essenzielle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Eiweiss, Fette und Kohlenhydrate. Die moderne Ernährung ist jedoch zunehmend durch industrielle Verarbeitung, Zucker, Süssstoffe, Aromen und Zusatzstoffe geprägt, die biochemische Prozesse im Stoffwechsel beeinflussen können.
Externe Belastungsfaktoren wie Umweltgifte, chronischer Stress, Agrarchemikalien, Alkohol, Nikotin oder Medikamente verstärken diese Dysbalancen zusätzlich. Langfristig kann dies zu funktionellen Vitalstoffmangel oder einem Verlust natürlicher Synergien führen. Auch der Rückgang mikrobieller Vielfalt in Böden und die Verbreitung von Monokulturen reduzieren den Gehalt an bioaktiven Substanzen in Lebensmitteln.
Die orthomolekulare Medizin, ursprünglich von Linus Pauling (1968) formuliert, basiert auf der gezielten Gabe „richtiger Moleküle in richtiger Konzentration“, um Gesundheit zu erhalten und Krankheiten vorzubeugen. Während dieses Prinzip lange Zeit auf der Substitution einzelner Mikronährstoffe beruhte, zeigen neuere Erkenntnisse, dass eine ausreichende Zufuhr allein häufig nicht genügt.
Trotz adäquater Mikronährstoffaufnahme weisen immer mehr Menschen funktionelle Defizite auf, die durch verminderte Enzymaktivität, oxidativen Stress, Transportstörungen oder epigenetische Fehlregulationen verursacht werden. Diese Beobachtungen markieren den Übergang von der klassischen Supplementation zur regulativen Mikronährstoffmedizin – einem Ansatz, den Fitone24 systematisch weiterentwickelt hat, um endogene Aktivierungsprozesse gezielt zu fördern.
Beispiel: Muttermilch besteht zu 87–95 % aus Wasser. Dies deckt den gesamten Flüssigkeitsbedarf des Babys und schont dessen noch unreife Nieren. Der hohe Wassergehalt unterstützt zudem die Verdauung und den Stoffwechsel. Die übrigen Bestandteile sind zwar mengenmässig geringer, jedoch sehr nährstoffreich. Rund 7 % Kohlenhydrate, hauptsächlich Laktose, liefern rasch verfügbare Energie und fördern eine gesunde Darmflora. 3–5 % Fette stellen die wichtigste Energiequelle dar und sind entscheidend für die Entwicklung von Gehirn und Nervensystem. Etwa 0,8–1 % Proteine liefern essenzielle Aminosäuren für Wachstum und Zellaufbau. Zusätzlich enthält Muttermilch gut verwertbare Vitamine und Mineralstoffe sowie Antikörper, die das Immunsystem des Babys stärken. Durch das Zusammenspiel von Hautflora der Mutter, Mundflora des Kindes und der dynamischen Zusammensetzung der Muttermilch sind bis zu 10⁸ bis 10¹¹ organische und anorganische Begleitstoffe in Ionenform beteiligt. Diese ermöglichen eine laufende Anpassung der Muttermilch an die Bedürfnisse des Kindes. Deshalb reichen bereits rund 10 % Nährstoffe, um den Organismus des Babys individuell und vollständig zu versorgen.
Die Zusammensetzung liegt in ionischer Form vor und enthält bis zu 10⁹ organischer und anorganischer Stoffe, darunter Mineralien, Kohlenstoffverbindungen und Nährsalze.
An Mikronährstoffen (z. B. Eisen, Zink, Kupfer, Mangan) sind zwar nur Spuren vorhanden, liegen aber als Vielzahl ionischer Einheiten oder Moleküle vor und sind Teil dieser komplexen Matrix.
Auszug aus der Komplexität:
Natürliche Benzoesäure, Fettsäuren, Ichthyol, Ellagsäure, Harz, Triterpene, Sterole, aromatische Carbonsäuren, bioaktive 3,4-Benzokumarine, Aminosäuren, phenolische Lipide, Dibenzo-α-pyrone, Antimon, Barium, Bor, Beryllium, Bismut, Brom, Cer, Cäsium, Chlor, Cobalt, Dysprosium, Eisen, Erbium, Europium, Fluor, Gadolinium, Gallium, Germanium, Gold, Hafnium, Holmium, Iridium, Iod, Kohlenstoff, Kupfer, Lanthan, Lithium, Lutetium, Mangan, Magnesium, Neodym, Nickel, Niob, Osmium, Palladium, Phosphor, Platin, Praseodym, Rhenium, Rhodium, Rubidium, Ruthenium, Samarium, Sauerstoff, Scandium, Selen, Silber, Silizium, Strontium, Schwefel, Thallium, Tellur, Terbium, Thorium, Titan, Wolfram, Wasserstoff, Ytterbium, Yttrium, Zink, Zinn, Zirconium.
Methionin, Leucin und Threonin, Histidin, Prolin, Glycin, Tyrosin, Arginin, L-Tyrosin und Asparaginsäure
B-Komplex (B1, B2, B5, B6, B7, B12), Folsäure, Vitamin C, D und K.
BioMetaboX-Ferment liefert die Grundmatrix, die jede biologische Ernährungsweise von Natur aus mit sich bringt. Zwischen sich sättigen und ernähren liegt der Unterschied bei der Ur-Essenz der Begleitstoffe in ionischer Form.
BioMetaboX-Ferment liefert Dir die Essenz, dass Deine Vitalstoffe im Körper das tun können, was sie sollten.
Eine natürliche biologische Matrix beschreibt ein komplexes Gemisch aus organischen und anorganischen Stoffen, die überwiegend in ionischer oder molekular gebundener Form vorliegen. In dieser Form sind Mineralstoffe, Aminosäuren, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe besonders gut in biologische Systeme integrierbar. Solche Matrizen entsprechen der Art, wie Nährstoffe in der Natur typischerweise vorkommen – nicht isoliert, sondern eingebettet in ein funktionelles Gesamtkomplex.
Biochemisch wirkt eine natürliche Matrix nicht als isolierter Wirkstoff, sondern als Begleit- und Trägersystem, das körpereigene Prozesse unterstützt. Ionen und bioaktive Moleküle beeinflussen Enzymreaktionen, Membranpotenziale und Signalwege, ohne diese fremd zu steuern. Dadurch bleibt die physiologische Regulation erhalten, ähnlich wie bei der Zusammensetzung der Muttermilch, die sich dynamisch an den Bedarf des Säuglings anpasst.
Bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, Fettsäuren und phenolische Verbindungen können im Rahmen normaler Stoffwechselprozesse entzündungsmodulierend wirken, unter anderem durch eine Beeinflussung enzymatischer Signalwege (z. B. COX-abhängige Prozesse). Mineralstoffe und Spurenelemente in ionischer Form fungieren als Cofaktoren zahlreicher Enzyme, die für Energiegewinnung, Zellaufbau und antioxidative Schutzmechanismen notwendig sind.
Eine komplexe Matrix kann zudem die Darmmikrobiota indirekt unterstützen, da sie Substrate und Ionen bereitstellt, die für mikrobielle Stoffwechselprozesse relevant sind. Eine stabile Darmflora trägt wiederum zur Barrierefunktion des Darms und zur normalen Immunfunktion bei. Auch Gewebe mit hohem Stoffwechselumsatz wie Muskeln, Knorpel, Knochenmark oder Gefässwände sind auf eine kontinuierliche Verfügbarkeit solcher Begleitstoffe angewiesen.
Auf zellulärer Ebene beeinflussen ionische Umgebungen die Zellkommunikation, Rezeptoraktivität und den Energiestoffwechsel. Eine ausgewogene Matrix kann dadurch zur effizienten Nährstoffverwertung beitragen und physiologische Anpassungsprozesse unterstützen. Insgesamt fördert eine natürliche Matrix nicht einzelne Effekte isoliert, sondern die systemische Stabilität biologischer Prozesse, wie sie in natürlichen Ernährungsformen vorkommt.
Zwischen sich sättigen und ernähren liegt der Unterschied bei der Ur-Essenz der Begleitstoffe in ionischer Form.
Hinweis für Personen mit Diabetes:
BioMetaboX-Ferment kann den Blutzuckerspiegel senken. Bei gleichzeitiger Einnahme mit blutzuckersenkenden Arzneimitteln (z. B. Metformin oder Glibenclamid) kann es zu Wechselwirkungen kommen. Eine regelmässige Kontrolle des Blutzuckerspiegels wird empfohlen. Bei Anzeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) sollte die Einnahme beendet und ärztlicher Rat eingeholt werden.
In Untersuchungen wurden antioxidative Eigenschaften beobachtet, die mit Nrf2-vermittelten Prozessen in Zusammenhang stehen können. Diese stehen möglicherweise im Zusammenhang mit der Unterstützung normaler Zellfunktionen, einschliesslich der Funktion insulinproduzierender Beta-Zellen sowie einer normalen Insulinempfindlichkeit.
Hinweis für Personen mit Hämochromatose
Personen mit Hämochromatose sollten vor der Einnahme von BioMetaboX-Ferment ärztlichen Rat einholen. Bei bekannten Störungen des Eisenstoffwechsels ist besondere Vorsicht geboten.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Empfehlung:
Wir empfehlen, Nahrungsergänzungsmittel sechs Tage pro Woche einzunehmen und einen Tag pausieren
Menge:
Die Packung reicht für 2 Monate bei ausgleichende Prozesse und für Erhaltungsdosierungen 90 Tage.
In unserer modernen Lebensweise, geprägt von permanenter Reizüberflutung, Zeitdruck und hoher Leistungsanforderung, sind Adaptogene weit mehr als ein kurzlebiger Trend. Sie bieten dem Körper eine natürliche Unterstützung, um besser mit Stress umzugehen und seine Widerstandskraft auf zellulärer Ebene zu stärken, ohne ihn weiter zu erschöpfen. Statt einzelne Symptome zu überdecken, fördern passende Adaptogene ein breites Stoffwechselnetzwerk und helfen dabei, das innere Gleichgewicht zu harmonisieren.
Diese sorgfältig abgestimmte Kombination in Bioqualität zeichnet sich durch eine besonders gute Verträglichkeit und ein aussergewöhnlich breites Vitalstoffspektrum aus. Sie liefert über 100 natürliche Vitalstoffe sowie ein ausgewogenes Proteinprofil mit allen essenziellen Aminosäuren, die für einen gesunden Stoffwechsel benötigt werden.
Dank ihrer absolut naturbelassenen Zusammensetzung kann der Körper die enthaltenen Inhaltsstoffe optimal verwerten. Die besondere Stärke von Adaptogen 800 liegt in ihrer ausgleichenden Wirkung: Sie wirken beruhigend bei innerer Anspannung und gleichzeitig aktivierend, wenn Energie fehlt. So verkörpern sie einen ganzheitlichen Ansatz, der den Körper nicht bekämpft, sondern nachhaltig stabilisiert.
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Pflanzliche Inhaltsstoffe sind keine Substanzen, die primär dem Menschen dienen, sondern stellen für die Pflanze selbst ein evolutionäres Überlebensinstrument dar. Sie übernehmen Funktionen wie Abwehr, Regulation, Kommunikation und Verbreitung und wirken gezielt auf andere Organismen ein. Zu diesen Stoffen zählen unter anderem Bitterstoffe, toxische Verbindungen, Lockstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe mit regulierender Wirkung.
Grundsätzlich beeinflussen pflanzliche Inhaltsstoffe fremde Stoffwechsel auf zwei zentrale Weisen:
Einerseits wirken sie toxisch oder hemmend, um Frassfeinde, Pathogene oder immunologische Angriffe abzuwehren. Andererseits können sie unterstützend oder regulierend wirken, wenn sie von einem kompatiblen Organismus toleriert, metabolisch integriert und weiterverbreitet werden. Beide Mechanismen stellen etablierte evolutionäre Strategien dar.
Trifft ein pflanzlicher Inhaltsstoff auf einen passenden Stoffwechsel, wird er nicht als Fremdstoff eliminiert, sondern funktionell integriert. In diesem Fall unterstützt er spezifische Stoffwechselprozesse des Trägers und kann für diese Spezies zu einem relevanten Nahrungs- oder Wirkstoff werden. Je besser diese biologische Passung ausgeprägt ist, desto länger kann der Stoff im Organismus verbleiben und metabolisch wirksam sein. Für die Pflanze bedeutet dies evolutionär eine Vergrösserung ihres Verbreitungsradius.
Eine spezialisierte Ausprägung dieser Strategie stellt die adaptogene Wirkweise dar. Adaptogene Pflanzenstoffe zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht einseitig stimulierend oder sedierend wirken, sondern regulierend und stabilisierend auf bestehende physiologische Prozesse einwirken.
Ein Pflanzenstoff kann dann als Adaptogen gelten, wenn er:
die Zellstruktur schützt, unter anderem durch antioxidative und redoxregulierende Mechanismen
die endogene Proteinsynthese unterstützt
Prozesse der DNA-Stabilität, -Reparatur und -Regulation fördert
dadurch die Funktionsfähigkeit von Immun-, Nerven- und Stressanpassungssystemen stabilisiert
Diese kombinierten Effekte erhöhen die Widerstandsfähigkeit der Zellen gegenüber Stress, toxischer Belastung, oxidativem Schaden und energetischer Dysbalance.
Evolutionärer Nutzen für die Pflanze
Für die Pflanze entsteht ein klarer Vorteil: Der Inhaltsstoff wird funktioneller Bestandteil des Stoffwechsels des Trägers, erhöht dessen Anpassungsfähigkeit und Überlebenswahrscheinlichkeit und fördert dadurch die aktive Kultivierung und Weiterverbreitung der Pflanze durch diesen Organismus.
Ein pflanzlicher Inhaltsstoff kann nur für einen bestimmten Organismus als Adaptogen gelten, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
artspezifische Verträglichkeit
zellschützende und regulierende Wirkung
Unterstützung zentraler Biosynthese- und Stressanpassungsprozesse
ungiftige, langfristig tolerierte Integration in den Stoffwechsel
Ein Adaptogen ist somit kein universell wirksamer Stoff, sondern das Ergebnis einer spezifischen biologischen Passung zwischen Pflanze und Organismus.
Ashwagandha, Chaga, Cordyceps, Kurkuma, Ginseng, Lion’s Mane, Maca, Reishi, Moringa, Rosenwurz, Astragalus, Bacopa, Taigawurzel, Schisandra, Guduchi, Indischer Wassernabel und weitere werden als adaptogen bezeichnet, da sie in Studien bei bestimmten Personengruppen stressmodulierende und regulierende Effekte zeigten.
Dabei ist zu beachten, dass nicht jedes Adaptogen für jeden Stoffwechsel geeignet ist. Individuelle genetische, immunologische und metabolische Unterschiede bestimmen die Verträglichkeit massgeblich.
Beispiele hierfür sind:
Sensitivitäten gegenüber Nachtschattengewächsen bei Ashwagandha
mögliche Kreuzreaktionen bei Ginseng
Unverträglichkeiten gegenüber Pilzen bei Vitalpilzpräparaten
Die Stabilität natürlicher Systeme beruht auf biologisch regulierter Angebot-Nachfrage-Dynamik. Jede Spezies kann nur jene Nahrungsstoffe nutzen, an die sie sich evolutionär angepasst hat. Auch der Mensch ist daher nur bedingt omnivor. Die erhebliche individuelle Variabilität erklärt, warum bestimmte Nahrungsmittel für manche Menschen gesundheitsfördernd, für andere jedoch problematisch sein können.
Die Erforschung dieser individuellen Stoffwechselpassungen stellt weiterhin eine wissenschaftliche Herausforderung dar. Biologische Gesetzmässigkeiten der Art- und Stoffwechselverträglichkeit wirken dabei stärker als kulturelle oder ideologische Ernährungskonzepte.
Adaptogen 800 von Fitone24 passt zu den grundlegenden humanen Stoffwechsel-Arten und ist eine Kombination die für humane Arten zuträglich ist.
Deshalb auch die Bezeichung, weil unter 800 Kombinationen nur einmal eine solche breite Synergie vorkommt.
Inhaltsstoffe Adaptogen 800 (Auszug)
100 Gramm Adaptogen 800 enthalten z.B. 6‘780 mg Vitamin A in Form von Beta-Carotin (Karotten: 1‘890 mg), Vitamin C 220 mg (Orangen: 30 mg), Kalzium 440mg (Milch: 120mg), Kalium 259mg (Bananen: 88mg) Proteine 27g (Rindfleisch roh 21g). Sie sind aber auch reich an, Fettsäuren Ω3, Ω6, Ω9, MCT, Behenöl, Vitamin B1, B2, B3, B6, D,E, Folsäure, Kalzium, Magnesium, Kalium, Natrium, Spurenelemente, Antioxidantien, Selen, Chlorophyll,
Senfölglykoside, Saponine, Polyphenole, Catechine, Zeatin, Beta-Sitosterin , Jod, Salvestrol, DHEA, Serotonin, Zinn, Glykonährstoffe, Polysaccharide, Lutein, Zeaxanthin.
Stresssituationen in jeglicher Form wie exzessiven Sport, Burnout, Krankheiten, Allergien, Schwangerschaft so wie dessen Stillzeit, Adoleszenz und Pubertät erhöhen den Bedarf an Vitalstoffen und Proteine enorm.
Studien belegen eine antiallergische Wirkung der Inhaltsstoffe von Adaptogen 800. Diese Inhaltsstoffe hemmten Histaminreaktionen und Entzündungsprozesse.
Adaptogen 800 ist für Sportler und Bodybuilder die natürlichste Aminosäure-Quelle und kann vom Körper vollständig aufgenommen werden. Gleichzeitig minimiert es sogar die Stickstoffbilanz. Zusätzlich fördert Adaptogen 800 die Steigerung der Bio-Proteinsynthese und DNA-Replikation.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.
Empfehlung:
Wir empfehlen, Nahrungsergänzungsmittel sechs Tage pro Woche einzunehmen und einen Tag pausieren
Menge:
Die Packung reicht für 2 Monate bei ausgleichende Prozesse und für Erhaltungsdosierungen 90 Tage.
Magnesium-Oxid wird überall dort verwendet, wo die Magnesium-Zufuhr eilt, insbesondere bei Muskelkrämpfen, Asthma, Muskelzucken, Ameisenlaufen, Unruhe, Schlafstörungen, Völle-Kopfschmerzen (Schmerzen, die mit Druck sich verstärken) oder Migräne und PMS.
Zusammensetzung
Diese natürliche Magnesiumzusammensetzung hat 98% Magnesiumsalze, die Kalzium, Schwefelverbindungen und im Mikrogrammbereich etwas Eisen enthält. Das ist ein wichtiger Unterschied zu reinen isolierten Magnesium-Ergänzungen. Durch die Natürlichkeit wird eine Kalziumverschiebung verhindert.
Krämpfe und Kopfschmerzen, die durch Druck verstärkt werden, können mit dieser Magnesiumverbindung eine Entspannung bringen.
Auch Kraftsportler und besonders Profi-Fussballer kennen Krämpfe während oder nach einem harten Training, in diesen Fällen kann diese natürliche Verbindung eine schnellere Wirkung zeigen. Auch für Menschen, die über Nacht gerne Krämpfe bekommen, können auf Magnesium-Oxid zurückgreifen. Die natürliche Oxidverbindung befördert Magnesium durch den Sauerstoffanteil sehr schnell in die Zellen.
Magnesium und auch Kalzium spielen bei jedem enzymatischen Prozess in unserem Körper eine wichtige Rolle. Die beiden Mineralien müssen zu einem bestimmten Verhältnis im Körper vorliegen und sollten durch isolierte Mineralstoff-Zufuhr nicht verschoben werden.