Der Stoffwechsel der Steinzeit - immer noch aktuell


Unser Körper steckt gewissermassen immer noch in der Steinzeit. Die Körperzellen haben sich in ihrer Struktur seither nicht verändert. Die Ernährung ist aber von der Bewegung abgekoppelt worden. Der Steinzeitmensch musste sich, wenn er etwas zu essen haben wollte, massiv bewegen, um erfolgreich jagen zu können.  Dieser Umstand fehlt den meisten von uns heute fast gänzlich. Den Supermarkt um die Ecke erreichen wir mit dem Auto. Zudem mussten die Menschen der Steinzeit keine "toten", weil industriell verarbeiteten und/oder künstlich zusammengesetzten Lebensmittel zu sich nehmen. Die Industrie preist als Alternative zu den natürlichen unverfälschten Lebensmitteln ihre synthetischen Vitalstoff-Produkte an, um Defizite zu verhindern. Die Evolutionsmedizin belegt aber ebenfalls klar, dass künstliche Vitamine, Mineralstoffe und Designermoleküle unsere Zellen nicht ent-, sondern belasten und der so genannte oxidative Stress (Stoffwechsellage bei der eine übermässige Menge an aggressiven Sauerstoffmolekülen vorhanden ist, welche Zellschädigungen verursachen) zunimmt.

 

Diese Situation kann auch schon eintreten, bevor man den Körper mit sportlichen Aktivitäten fordert. Die körperliche Belastung fördert den oxidativen Stress aber zusätzlich.

 

Umso wichtiger ist es für den Organismus, dass ihm jederzeit natürliche, bioaktive Substanzen und weitere Vitalstoffe zur Verfügung stehen, damit die Auf- und Abbau sowie die Reparaturmechanismen in den Zellen funktionieren und die sogenannten freien Radikale unter Kontrolle gehalten werden können. Freie Radikale schädigen die Zellen und sind für gewisse Krankheiten wie Rheuma, Arteriosklerose, Krebs (mit)verantwortlich. Wenn Vitalstoffe, wie es bei Sportlern praktisch immer der Fall ist, in ungenügender Menge aus der Ernährung gewonnen werden können, dann müssen sie in Form einer Nahrungsergänzung, die keinerlei künstliche Zutaten enthält, gezielt und vor allem individuell zugeführt werden.