fit1-24.ch besuchte die Tour de France

Der Radsport gehört zu den härtesten Sportarten der Welt, weshalb Radrennen Millionen von Zuschauern faszinieren. Die Radrennfahrer sind für die Zuschauer moderne Helden, die ihrem Körper alles abverlangen. Aufgrund der Strapazen für die teilnehmenden Radsportler, erhielt die Tour de France in einer Filmdokumentation dementsprechend den Titel "Höllentour".

Wir standen am 8. Juli 2012 zuoberst an der Côte de Saignelégier im Jura, nachdem die Fahrer eine steile Rampe mit 400 m Höhendifferenz hinaufgejagt waren. In welch horrendem Tempo diese Athlethen an den Zuschauern vorbeiflitzen und pro Stunde ca. 1000 Kalorien verbrennen, verlangt grosse Hochachtung. Die begeisterten Zuschauermassen sind ein Ausdruck der Bewunderung einer Leistung, die ein normaler Mensch im Leben nie erbringen kann. Tausende von Trainings-Kilometern, aber auch ein gesunder Lebensstil mit genügend Mikronährstoffen, sind die Voraussetzung für solche Leistungen. Bei einer Temperatur von 20° schwitzt ein Rennfahrer mehr als einen Liter pro Stunde, wobei die Flüssigkeit und die verlorenen Mineralstoffe natürlich ersetzt werden müssen. Das ist aber gar nicht so einfach, weil  der Darm während der Höchstleistung weniger als einen Liter pro Stunde aufnehmen kann. Das richtige Trinkverhalten gehört darum zu den wichtigsten Grundkenntnissen eines Profi- oder Hobby-Rennfahrers.

Eindrücke vom Rennen

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